Beschreibung
Ich musste aus Fehlern lernen, das bleibt dir erspart. Ich verrate dir meine Erinnerungen und Erfahrungen. Passende Meditationstexte sollen dir bei deinen Entscheidungen helfen. Nimm dir das heraus, was dir guttut.
Hallo, ich heiße Daniela und ja, meine Jugendzeit war ein ständiges Auf und Ab. Meine Gefühle spielten verrückt, und mit meinen Eltern darüber reden wollte ich eigentlich auch nicht. Meinen Freundinnen oder Freunden meine Sorgen anvertrauen, das war mir irgendwie zu peinlich bzw. habe ich ihnen zu wenig vertraut. Was, wenn sie meine anvertrauten Geheimnisse weitererzählen? Also, was tun? Mir half das Tagebuchschreiben. Meinem Tagebuch konnte ich alles anvertrauen, jedoch eine zusätzliche Hilfe, Ratschläge oder Tipps, wären oft echt hilfreich gewesen. So musste ich eben aus Fehlern lernen. Das möchte ich dir ersparen, und so habe ich versucht, mich in meine damalige Zeit hineinzuversetzen. Was hätte mir damals geholfen? Versuche darauf einzugehen und lies einfach mal weiter. Vielleicht findest du so leichter deinen Weg. Wie gesagt: Alle Erwachsenen haben diese Phase des Lebens durchgemacht. Hurra, ich lebe noch …



Inhaltsverzeichnis:
Meditationseinführung und ehrliche Gedanken: Seite 7
Deine magischen Meditations-Sätze: Seite 10
Vorbereitung für jede Meditation: Seite 13
Dein Neuanfang: Seite 16
Selbstbewusst durchs Leben gehen: Seite 23
Rauchen und Alkohol: Seite 28
Liebeskummer? Seite 35
Gefangen in der Opferrolle Seite 43
Was tun bei einem richtig großen Wutanfall? Seite 49
Sportmuffel: Seite 55
Nimm es mit Humor: Seite 60
Irgendwie bin ich falsch programmiert? Seite 66
Du möchtest mehr Einfühlungsvermögen haben? Seite 79
Du kämpfst gegen Vorurteile? Seite 86
Du bist verliebt und hast Schmetterlinge im Bauch? Seite 94
Meine Worte/Tagebuch… ab Seite 104
Ich verrate 2 Tagebuch Einträge. Ich schrieb wohl immer schon gerne… 🙂
Ein kleiner Ausschnitt davon:
Ich musste am Abend und am Morgen an ihn denken und grübelte herum, was er wohl für Probleme haben möge und warum er mich nicht mehr liebt. Ich wurde noch nie in einem Traum umgebracht. Heute zum ersten Mal. Mein Traum: „Ich wünschte, ich wäre ein Vogel, um Tommi nachzufliegen und herauszufinden, was er für Probleme hat. Ich saß am Fensterbrett, und ein Freund von ihm schoss mich einfach ab.“
Ich muss ihn noch anrufen, da ich meine Uhr am Fensterbrett liegen ließ, und die zwei Kerzenständer sind auch noch bei ihm. Ich habe von Gerti noch den Rock und die zwei Bücher für das Ferienlager. Ich werde auch mit Gerti darüber reden, schließlich soll sie erfahren, warum wir uns jetzt nur noch sehr selten sehen werden…

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